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MSM #318

318 Contents

Für Ausgabe #318 haben wir uns mal wieder

Inside Out: Arto Saari über… die Entdeckung der Leidenschaft

Momente: Wie die Skate-Fotografie sich in Deutschland (selbst) entwickelte

Shoot: Stefan Marx

Sicht der Dinge: Daniel Wagner & Valeri Rosomako

Erneuerbare Energie – Dennis Busenitz Interview
„Dennis Busenitz mag Holz. Soweit nichts neues. In letzter Zeit tauscht er das Brett unter den Füßen auch gerne mal mit dem Hobel um Holz auf nicht weniger kreative Art zu bearbeiten. Ob seine Vorliebe für den natürlichen Rohstoff auf seiner bayerischen Verbindung basiert, konnten wir nicht entschlüsseln. Sicher ist aber, dass Dennis der Hybrid aus Vollgas und erneuerbarer Energie ist. Wir sprachen mit Dennis über alte und neue Wurzeln, seiner Wahrnehmung der Industrie und väterliche Ratschläge…“

Hinderniss in Uniform – Felix Lensing studiert Security Guards
„Felix Lensing studiert Mathe und Sport auf Lehramt. Der zukünftige „Master of Education“ soll eines Tages Schülern sowohl Zahlen als auch Schwitzen beibringen und drückt dafür seinerseits die Hochschulbank – an der Ruhr-Universität Bochum. Die Spots zu skaten, die er dort täglich passiert, gestaltet sich leider als nicht ganz einfach. Warum, das erzählt uns Felix auf den folgenden Seiten…“

Die Dinge müssen atmen – Sergej Vutuc Interview
„Sergej Vutuc erzählt die Geschichten des täglichen Lebens. Geschichten von Reisen, von Freunden, von der Familie und selbstverständlich immer wieder Geschichten vom Skateboardfahren. Das alles versteht sich von selbst und ist nicht weiter bemerkenswert – und dennoch weit entfernt von der Normalität…“

A New York Diary – Basta! Sippe und Friends in New York City
„’New York, New York, big city of dreams…’ New York City, der Traumverkäufer. Der Big Apple ist der weltgrößte Magnet für Glückssucher. 8 Millionen Menschen aus hunderten Nationen bevölkern Straßenschluchten und Mini-Apartments, U-Bahn-Stationen und Sozialwohnungen, Reihenhäuser und Parks. Nebenbei sprechen sie mehr als 800 Sprachen. Es ist der ungeschliffene, raue Charakter der Weltstadt, der Skateboarder aus jeder Himmelsrichtung herlockt: Spots an jeder Straßenecke, illustriert von unzähligen Throw-Ups und ausgelegt mit einem Asphalt, der oft mehr Schlagloch als Straße ist. Ein Muss für die basta!-Sippe, die durchtriebensten Glückssucher von allen. Das ist ihr Reisejournal…“

Die Suche nach Bestimmung – Daniel Zvereff Interview
„Dan ist ein wahrer Zigeuner. 
Wenn er sein Haus verlässt, egal ob für ein paar Tage oder für mehrere Monate quer über die Kontinente, so bringt er nie mehr als einen kleinen Rucksack mit zwei paar Socken, einer extra Hose, eventuell zwei extra Shirts und einer extra Boxer mit. Doch was nie fehlt, egal wo oder wann, sind seine Leica, sein Skateboard und sein gut gehütetes Reisetagebuch, welches er nie aus den Augen verliert…“

Malocher mit Künstlerseele – Hendrik Herzmann Interview
„Vielleicht ist es seine Herkunft aus dem Herzen des Ruhrpotts, die den gebürtigen Dortmunder Hendrik Herzmann zu dem Malocher hat werden lassen, der er definitiv ist. Ohne Unterlass ist er von Streetspot zu Streetspot unterwegs, um dieses Heft mit bestmöglichen Skatefotos zu füllen, so dass immer öfter der Vergleich mit Altmeister Helge Tscharn laut wird. Nicht die schlechteste Referenz muss man sagen. Henne begegnet derlei Lobeshymnen, entsprechend seinem Naturell, allerdings ziemlich unaufgeregt und begründet seine Stellung in der deutschen Skatefotografie schlicht mit Durchhaltevermögen…“

Black & White Portfolios: Friedjof Feye, Tim Korbmacher, Davy van Laere, Thomas Gentsch, Alexandre Pires, Phil Pham, Henrik Biemer, Carsten Beier

Fotografeninterview: Dosenöffner für die Katz – Alexander Basile über gute Skatefotos

Fotografeninterview: Von der-DDR Knipse zur Hasselblad – Thomas Gentsch über den Weg zum Skatefotografen

Fotografeninterview: Fotografische Fehltritte – Profis erzählen, was so alles schieflaufen kann

Die Basics der Skatefotografie
„Wie auf dem Skateboard gilt auch für Fotografie: Wenn man nicht ab und zu scheitert, dann macht man etwas falsch. Es ist zwar mittlerweile viel einfacher als noch vor zehn Jahren, akzeptable Fotos zu schießen, aber den Unterschied zwischen einem akzeptablen Foto und einem guten Foto macht nicht die Kamera, sondern der Mensch und seine kreative Vision dahinter. Auf den folgenden Seiten haben wir versucht, die Grundlagen der Skateboard-Fotografie für euch zusammenzufassen und die wichtigsten Faktoren wie Equipment, Bildaufbau, Belichtung etc. durchzusprechen…“

Cpt. Crackers Sprechstunde
Diesmal: Das Bildnis des Dorian Grind oder Bianka im Wunderland.com

How To: Entwickeln

Introducing: Paul Weisser

Next: Ilja Judizki

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