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How to… De(c)konstruktion – Neues aus Zerstörtem schaffen

Ein Skateboard ist eine tolle Erfindung. Man kann sehr viel Spaß damit haben – zumindest so lange es ganz ist. Verliert das Brett jedoch nach wochenlanger Beanspruchung an Pop, bekommt ein Splittertail oder bricht, dann landet es schnell auf einem Stapel unter gleichsam zerslideten Planken irgendwo im dunklen Keller. Doch das muss nicht sein! Genau wie für unzählige Trickkombinationen, eignet sich ein Deck auch nach dem ursprünglichen Gebrauch noch für Verwendung in vielfältiger Art und Weise. Der Künstler Haroshi (Portfolio in unserer Ausgabe #299) etwa zaubert filigrane Skulpturen aus dem siebenschichtigen Altholz. Aber auch ohne altjapanische Schreinertechniken lässt sich mit ein paar Handgriffen kreatives Boardrecycling betreiben. Bastelpunks aufgepasst, hier kommt der Monster-Heimwerker-Kurs.

[Text: Stefan Schwinghammer, Illustration: Peter Zapasnik]

Das Wandregal

Der Klassiker unter der Zweitverwertung, weil einfach zu bauen, äußerst praktisch und stylish obendrein. Einzige Bedingung: Das dafür verwendete Brett sollte noch einigermaßen belastbar sein. Dann einfach Regalwinkel im Baumarkt besorgt, Brett und Winkel mit Schrauben (oder Kabelbindern) verbunden und fertig ist das Regal. Wer möchte, kann dem Ganzen auch noch mit der Sprühdose einen neuen Look verpassen und ganz Gewagte hängen nicht im rechten Winkel auf, sondern kreieren außergewöhnliche Regalgebilde.

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