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All along the A7 – Hildesheim/Hannover

Die Unitedskateboardartists sind zusammen mit dem ÜBER Skateboards Team auf Tour einmal quer durch Deutschland. Hier findet ihr die Bilder von den beiden Tourtagen in Kassel und Göttingen.

HILDESHEIM:

Der Tourtross erreichte Hildesheim und posierte gleich mal für das obligatorische Crew Foto.

Dann ging’s ab zum Curbspot um die Ecke, wo Daniel Spiegel erstmals der staunenden Weltöffentlichkeit seinen neuen Signature Trick präsentierte: den Walross Slide (nur echt mit aufgeblasenen Backen).

Hinterher gab’s noch einen Backside 180 Fakie Nosegrind.

Fabi Surber bearbeitete das Curb seinerseits mit Noseslide 270 Off.

Am nächsten Spot gab TÜV Sachverständiger Lensing das Rail für Simon Schulz frei…

…und half nach gelandetem Trick dabei unfallfrei vom Deck zu steigen. Für echte Profis steht Sicherheit eben ganz oben.

Hildesheim ist neben Mallorca sehr bekannt für seinen Sauftourismus. Simon Schulz hatte Grund zu feiern und schleckt die Sonderangebots-Shots gleich direkt von der Bar weg um danach seine ganz eigene Dubstep Party zu starten.

Die Zuschauer füllten die Ränge auf der überdachten Nordtribüne.

HANNOVER:

Tour Experte Daniel Spiegel zeigt, wie man on the road genug Schlaf abbekommt.

Dennis Laaß ist dagegen auch früh am Morgen schon on fire und preist die Spots Hannovers an.
Dennis: Felix, ich sag dir, die Spots hier sind wirklich top gepflegt und 100% skateverkehrstauglich. Alles Aalride, sozusagen.

TÜV Inspektor Lensing gibt dem Curbspot dann auch sein okay und googelt in der Spotfinder App schon mal nach den nächsten Skategelegenheiten.

Dort waltet er wieder seines Amtes und prüft die Verwindungssteifigkeit des Handrails, welches er schließlich wegen zu wenig Flatrailanteil allerdings lediglich für Fingerboarder freigibt, auch wenn Dennis noch zu erklären versucht, vom Auto aus hätte das alles länger gewirkt.

Hannover erlebte den Mann vom TÜV unnachgiebig, denn kurze Zeit später hat er dann auch noch diesen Bankspot wegen Baufälligkeit weiträumig abgeriegelt.

Während der Rest deshalb tatenlos den Hangover in Hannover pflegte, schwoll Dennis langsam der Kamm.
Dennis: Ey, du kannst hier doch nicht herkommen und alle Spots als unskatebar erklären.
Felix grummelt nur etwas von wegen DIN-Norm und auf dem Spiel stehenden Menschenleben…

…und erläutert die Gefahr unsachgerechter Spots anhand dieses Bildes. Wie der Kenner sofort erkennt – dies ist nicht der Hintern von Daniel Spiegel.

Cleptoboxer. Wäscheständer sehen doch bei allen Skatern gleich aus…

 

Tour-Burger-Count: 2 (Damit gilt dieser Trip für Skateboard Verhältnisse quasi als Wellness Wanderung. Und dann auch noch Cola light. Wenigstens wird geraucht).

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