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Red Bull Bomb the Line

Red Bull Bomb the Line 2013: Ante up!

Nur noch wenige Tage, dann geht der Kampf an der Baustelle in die zweite Runde: Nach der Megasession im vergangenen Jahr geht Red Bull Bomb the Line am 3. Juli 2013 noch ein Level weiter, das Konzept allerdings bleibt gleich, wieder gilt: Nur eine gestandene Line zählt. Neben Top-Pros aus der ganzen Welt werden diesmal auch neun Wildcard-Gewinner, die sich ihr Ticket für Berlin bei den DC Wildcard Sessions erkämpft haben, sowie eine deutsche Pro-Fraktion um Willow, Lem Villemin, Mark Frölich, Denny Pham dabei sein, um die besten Line an der Baustelle in Stein zu meißeln.

Im vergangenen Jahr war es Shane O’Neill, der vor Mark Frölich und Josef Scott Jatta auf dem Thron Platz nahm. Seine Siegerline: Nollie Nosegrind an der Hubba, ein sicherer Switchflip über den Kicker und der Nollie Backside Heelflip an den 10ern. Aber eines ist klar: Dieses Jahr wird sie fallen und überboten werden. Wer Shanes Thronerbe würdig ist, entscheidet sich am 3. Juli am Berliner Kulturforum. Sind es die europäischen Representer wie Chris Pfanner, Mark Frölich, Phil Zwijsen oder Nassim Guammaz? Internationale Starter wie Bastien Salabanzi, Tom Penny, Ben Nordberg oder Felipe Gustavo? US-Pros wie Ryan Decenzo oder Louie Lopez? Die beiden Skater of the Year Chris Cole und David Gonzales? Oder vielleicht die neun Wildcard-Gewinner der DC Wildcard Sessions? Sie alle sind am Start.

Das berühmte Doubleset samt Hubba, ein brandneues Street Gap – das im Vergleich zum Vorjahr noch vergrößert wurde – und schließlich das 10er mit Rail müssen von ihnen allen in einer Line abgehakt werden – und zwar so spektakulär, wie es nur geht. Dafür haben die Fahrer in sechs Heats im Jam-Session-Format genau 20 Minuten Zeit. Keine 90-Sekunden-Runs, keine Startreihenfolge. Denn bei Red Bull Bomb the Line geht es nicht darum, einen Standard-Contestrun möglichst safe über die Bühne zu bringen, sondern die eine Line zu machen, die alle anderen in den Schatten stellt. Um die Bewertung der Tricks kümmern sich insgesamt sieben Judges, gebildet aus dem Head-Judge Oli Buergin sowie jeweils zwei Punkterichtern, die nur eines der drei Obstacles im Fokus haben. Moderieret wird das Spektakel an der Baustelle von drei Speakern. Andreas Schützenberger und Sebi Vellrath übernehmen den deutschsprachigen Part, während US Anchor Corbin Harris die Zuschauer auf Englisch anheizen wird.

Programm – Mittwoch, 3. Juli
14:00 – 15:30 Uhr Training am Kulturforum
15:45 – 19:45 Uhr Qualifikation (6 Heats)
20:00 – 20:45 Uhr Finale
20:45 – 21:00 Uhr Siegerehrung

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