Skateboard MSM MSM #336 – Jetzt im Handel - Skateboard MSM

Diesmal gibt es kein Interview mit einem deutschen Skater, dafür haben wir den europäischen Rookie of the Year 2013, Karsten Kleppan, nach Berlin eingeladen und der hat für sein Interview in nur sechs Tagen richtig hart abgeliefert. Auch die Schweden von Sweet waren auf Tour in Deutschland zu Besuch. Dazu gibt’s in Gedenken an Harold Hunter ein paar seiner besten Stories und mit Paul Weisser haben wir immerhin einen einheimischen Portrait-Kandidaten und der hat einiges zu sagen.

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe!

Wer das Heft direkt online lesen möchte, der holt sich die App fürs Iphone und hier geht es zur Videovorstellung des Hefts.

Inside Out: Paul Rodriguez …über Primitive Skateboards

Trickkiste: Lien to Tail

Shoot: Leon Schmidt

Momente: 20 Jahre DC Shoes – Ein kleiner Rückblick mit Josh Kalis

Event: Die Pommespizza und der steinerne Garten

Blank Page: Niklas Coskan

A bis Z: Axel Cruysberghs

A-Z: Fatos Veseli

Skateboarding aus der Sicht von: Architekten

Karsten Kleppan Interview – Gastspiel in Berlin

Wer Großes erreichen will, muss hart dafür kämpfen – das weiß Karsten Kleppan. Letztes Jahr gab er noch zu Protokoll, dass er sich wahrscheinlich nichts mehr wünscht, als es in ein US-Team zu schaffen. Und siehe da, nach einem starken Auftritt in „Oslo 5“, etlichen Missionen in Berlin, Sardinien, Marokko und Long Beach landete er den Opener-Part in Elements „Hold it Down“ und hatte es geschafft – auch wenn man ihm sofort glaubt, dass er nicht darauf hingearbeitet hat. Zuerst wurde der freundliche Norweger Europas „Rookie of the Year“ und nicht zuletzt deshalb wenig später als Am ins internationale Lakai Team beordert. Angesichts dieser Kombination aus Potenzial und Motivation mussten wir Karsten einfach einladen, sich unsere Hauptstadt noch einmal ausführlich vorzuknöpfen. Das Ergebnis aus sieben Tagen Berlin ist dieses Fulllength Interview und die Erkenntnis, dass Karsten Kleppan ein hungriges Biest ist.

Sweet Essentials – Die Schweden unterwegs in Österreich und Deutschland

Wie Torsten Frank schon vor 15 Jahren in seinem Meisterwerk „Rollenspiele“ ganz richtig erkannt hatte, laufen Skateboardtouren eigentlich immer nach dem gleichen Schema ab. Ein Team findet sich zusammen, man reist in eine fremde Stadt, fährt Spots an, fotografiert und filmt Tricks, isst zu Abend und geht schlafen. „Nächster Tag, neues Spiel, neues Glück“ wie Torsten damals summierte, trifft die Abwechslung, die bei einem solchen Trip aufkommt, ziemlich genau. Es gibt sie eigentlich nicht. Dennoch sind Touren im Skateboarding eine essentielle Sache. Sie machen Spaß, bilden eine Gruppe und bieten Abwechslung vom alltäglichen Skater-Dasein. Wie oft haben sich Skater schon gedacht „ohne Skateboarding hätte ich das niemals gesehen“, und so ist es wie ein innerer Zwang, sich immer und immer wieder zu neuen Orten aufzumachen.

Ein Herz aus Gold – Harold Hunter Stories

Für einen Großteil der Menschheit ist Harold Hunter der Schwarze mit dem Lasso aus dem Film „Kids”. Für die meisten Skateboarder ist er der lustige Typ aus den Zoo York Videos, der Grimassen schneidet und immer gut drauf ist. Für alle, die ihn gut kannten, ist er der Freund mit einem Herz aus Gold, mit dem einem immer die lustigsten Dinge passierten, bis er 2006 viel zu früh von dieser Welt gegangen ist. Mann könnte wahrscheinlich ein ganzes Buch über Harolds Abenteuer schreiben. Anlässlich seines 40. Geburtstag hat Todd Jordan ihm ein Fotobuch gewidmet, mit Bildern, die er um die Jahrtausendwende im alten Zoo York Office gemacht hat. Wir haben zu seinen Bildern ein paar der lustigsten Harold Stories von seinen Freunden für euch zusammengesucht, um euch eine Idee zu geben, was Harold für ein großartiger Typ war! Legends never die!

Meet and Greet – Paul Weisser Portrait

„Was unterscheidet Paul auf dem Skateboard von anderen? Mmh, er ist nicht so ein Vogel wie leider viel zu viele in der deutschen Skateszene. Er nimmt sich nicht allzu ernst und identifiziert sich nicht nur über Skaten, sondern kann auch außerhalb dieser Seifenblase gut leben. Er benutzt sein Skateboarding nicht als Penisverlängerung, sondern als das was es eigentlich sein soll: als Spiel, als Ausgleich und als körperliche Auslastung.“ – Sebi Hartung –

Cpt. Cracker´s Sprechstunde: Last Transmission from the Sovereign Sect

How to: Skateboarding und das Gesetz

Schuhtest: Huf Galaxy

Introducing: Denis Nitsche

Musik: Josh Harmony

Next: Alex Ullmann

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