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Kenny Hopf – Über Video Part

Da Simon Schulz sich verletzt hat, fiel Kenny Hopf die Ehre des letzten Parts im Über Video zu – verdient hat er das auch allemal. Mit seinem ersten Full-Length-Part bläst Kenny nämlich über sechs Minuten an Footage raus, die sich gewaschen hat. Was er selbst dazu sagt, erfahrt ihr im Interview.

Hi Kenny, der Part hier ist dein erster, richtiger Fullpart, oder?
Ja, wenn ich genau überlege, ist das mein erster Fullpart für eine Company.

War es dir wichtig den Part bei einem Company Video rauszubringen oder hättest du auch einfach einen Online Part gemacht?
Klar ist es mir wichtig, den Part für ’ne Company rauszubringen, da ich natürlich meinen Sponsor representen möchte.

Wie lange hast du für den Part gefilmt?
Ich hatte insgesamt 3 Jahre Zeit, aber ich denke 2/3 der Footage entstand erst in diesem Jahr.

Welcher Trick hat dich am meisten Anstrengung gekostet?
Für den vorletzten hab ich voll gekämpft, weil ich den noch nie vorher gemacht hab.

Musstest du bei einigen Tricks nochmal zurück zum Spot wenn es nicht geklappt hat?
Nee, wenns nicht geklappt hat, bin ich da nicht mehr hingegangen. Schade eigentlich…

Hast du dich gestresst um deinen Part fertig zu kriegen? Gab es Druck von Thomas (Tröger), oder hat er dich machen lassen?
Als Simon sich leider verletzt hatte, und Thomas dann meinte ich solle den Last Part bekommen, hatte ich zu dem Zeitpunkt eigentlich schon genug Footage, aber ich war einfach nicht zufrieden damit. Dann bin ich das letzte halbe Jahr noch viel mit Anton Geißmar losgegangen, um noch wenigstens irgendwas rauszuhauen. Ein bisschen Druck war das schon, aber allein der Gedanke einen Full Part zu bekommen, hat mich dann schon gestoked!

Felix Lensing meinte du bist mehr ein Video Skater, das heißt dir fällt es leichter etwas zu filmen als Fotos schießen zu gehen. Siehst du das auch so?
Ja auf eine bestimmte Weise schon. Natürlich Flash ich mehr auf Videos, da wir das früher mit meinen Brüdern immer gemacht haben. Ich denke, bei Videoclips wird einfach alles vom Skater abgerufen, d.h. die Vielseitigkeit der Tricks und ganz klar die Art und Weise, wie man skatet und bei Fotos ist das eben nur ein Moment, der etwas ausmacht und nicht das Gesamtpaket. Aber beides ist natürlich super.

Gibt es eine Chance, dass wir 2013 ein paar Fotos von dir im Mag haben?
Ich werd mich bemühen!

Was steht für dich für 2013 sonst noch an?
Für 2013 hab ich mir einiges vorgenommen, zum Einen natürlich Fotos schießen, dann versuchen endlich mal mehr zu verreisen und Footage außerhalb von Hamburg zu sammeln und natürlich viel filmen fürs kommende Stanley WE! Video.

Möchtest du zum Schluß noch jemandem danken?
Klar, meinen Brüdern mit denen alles begann, meiner Mum weil ich Sie liebe. All meinen Freunden, die mich stets motivieren und zu mir halten. Meiner Freundin. Meinen Sponsoren, die mir immer wieder vertrauen, obwohl ich so verplant bin. Allen Filmern und denjenigen die hinter diesem Projekt standen. Also auch Thomas und allen. Und Skateboarding!

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