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„Public Domaine“ Ausstellung

Wenn du diese Bilder siehst, dann ist die „Public Domaine” Ausstellung im „La Gaite Lyrique” leider schon fast wieder vorbei. Am 7. August werden sich die Tore der Ausstellung schließen, die so gut wie Alles gezeigt hat, was es an Kunst im Dunstkreis von Skateboarding derzeit gibt.

In unserer aktuellen Ausgabe findet sich dazu ein ausführlicher Artikel, hier gibt es noch einige Bilder extra und einen Videorundgang für alle jene, die es (bis jetzt) nicht nach Paris geschafft haben.

http://mpora.com/videos/r8xqXCy8v
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In der Eingangshalle wird man von einem Kickflip der anderen Art empfangen. Oder ist es doch ein Hardflip?

http://mpora.com/videos/Mrxpa0LOQ
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Im Erdgeschoß der Ausstellung stößt man auf die großflächig an die Wand projizierten, animierten Boards von Natas Kaupas, die sich mit einem Skatevideo von Mike Manzoori abwechseln.

Gleich darunter hängt eine Kolaboration von Mark Gonzales und Photograph Benjamin Deberdt: Das Circle Board Projekt, ist auch in Buchform erschienen. Mehr dazu könnt ihr in unserer aktuellen Ausgabe nachlesen.

Das Untergeschoß zeigt die radikalsten und härtesten Ausstellungsstücke, wie z.B. die Graffitis und Skulpturen von Neckface

…eine Sammlung an kontroversen Deckgrafiken, die den Namen „Agent Provocateur” trägt…

…oder Seeungeheuer Kronleuchter.

Aber auch strahlende Stücke wie den komplett vergoldeten Kopierer von Yogi Proctor (der Herr der sich hinter dem Kopierer versteckt), einem derjenigen, die die Ausstellung gestaltet haben, gibt es zu bestaunen.

Zurück im Erdgeschoß findet sich diese Projektion auf einem dreidimensionalen Hintergrund.

Der erste Stock hat eine fahrbare Skulptur zu bieten, die neben namhaften Teams auch von den Manwolfs geskatet wurde.

Ganz oben ist die „Skate & Destroy” Ausstellung beheimatet, die das 30 Jährige Jubiläum des Thrasher Magazines feiert und in der Bilder von Ed Templeton, Jerry Hsu, Bryce Kanights und vielen mehr zu sehen sind (mit u.a. einem nackten Jereme Rogers beim Backside Tailslide am Handrail).

Außerdem gibt es noch „My Dad’s favourite Covers”, eine Installation bei der Benjamin Chasselon Cover von Skateboardmagazinen täuschend echt in Öl gemalt hat.

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